Das Thema Sterben und Tod ist für die meisten jungen Menschen weit entfernt. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ gab fast die Hälfte der Teenager (48,2 Prozent) an, sie hätte Angst vor dem Sterben, weil sie nicht wüsste, was danach kommt. Bei den Befragten ab 70 Jahren sagen dies hingegen nur knapp über ein Viertel. Die Studie fand heraus, dass die älteren Mitbürger dafür verstärkt an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben glauben (49,2 Prozent) – von den Teenagern tun dies nur rund drei von Zehn. Viele Senioren hegen zudem die Hoffnung, dass der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang, die Befreiung von den Aufgaben des Lebens und ein Wechsel von der vergänglichen in eine beständige Welt ist. Bei den jungen Menschen sind davon deutlich weniger überzeugt.
Die haben ja auch am meisten Lebenszeit zu verlieren. Die Versicherungsvertreter sehen das genau andersrum, als Junger konnte ich mir Berufsunfähigkeitsvers. nicht leisten, jetzt rentiert die sich nicht mehr.