Jeder dritte Schüler sitzt morgens mit knurrendem Magen im Unterricht. Das ergab eine aktuelle Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK, für die rund 4500 Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 21 Jahren befragt wurden. Das morgendliche Essverhalten hängt interessanterweise stark vom Alter und Schultyp ab: Während etwa 43 Prozent aller Berufsschüler das Haus mit leerem Magen verließen, seien es unter Gymnasiasten nur 15 Prozent. Weiteres Ergebnis: Je älter die Schüler, desto seltener frühstücken sie zudem zu Hause. Während von den zehn- bis 13-Jährigen nur ein Fünftel ohne Frühstück in die Schule kommt, sind es bei den 18- bis 21-Jährigen immerhin 45 Prozent, die selten oder nie morgens zu Hause etwas essen.